1. Leistungsgegenstand

1.1  Conny Altenburg Pilates (CAP) verpflichtet sich, den Klienten im Rahmen des vereinbarten Pilates-Trainings individuell zu beraten und zu betreuen.

1.2 Ist keine andere Vereinbarung getroffen kann das Pilates-Training nur durch den Klienten persönlich in Anspruch genommen werden.

1.3 Die vereinbarte Trainings- und Betreuungsleistung versteht sich als zeitbestimmte, dienstvertragliche Verpflichtung entsprechend § 611 BGB.

2. Training

2.1 Die Dauer einer Trainingseinheit beträgt mindestens 60 Minuten. Kürzere Trainingseinheiten müssen ausdrücklich vereinbart werden.

2.2 Art, Umfang und Ort jeder Trainingseinheit werden mit dem Klienten abgesprochen. Mögliche Trainingsinhalte und -ziele werden vorab in einem Beratungsgespräch mit dem Klienten abgestimmt.

2.3 Der Klient ist verpflichtet, sich selbst (gegebenenfalls bei einem Arzt) vorher darüber zu informieren, ob für ihn die Ausführungen des Trainings mit gesundheitlichen Risiken oder Schäden verbunden sein kann.

3. Haftung

3.1 CAP schließt gegenüber dem Klienten jegliche Haftung für einen Schaden aus, der nicht auf einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung auch etwaiger Erfüllungsgehilfen beruht.

3.2 Eine Haftungsausschlusserklärung ist vom Klienten zusätzlich zu unterschreiben und gilt als Gegenstand der vertraglichen Vereinbarung.

3.3 CAP haftet nicht über die Erbringung ihrer geschuldeten Leistungen hinaus für eine etwaige Nichterreichung des vom Klienten mit der Eingehung des Vertrages verfolgten Zwecks.

3.4. Nimmt der Klient die Leistungen von Kooperationspartnern oder anderen von CAP vermittelten Firmen oder Personen in Anspruch, tut er dies auf eigene Verantwortung. CAP übernimmt keine Gewährleistung für Waren oder Leistungen, die der Klient von diesen erhalten hat.

3.5 Es besteht eine Betriebshaftpflichtversicherung von CAP um etwaigen gesetzlichen Haftungsansprüchen des Klienten zu genügen.

3.6 Der Klient hat sich eigenverantwortlich gegen Unfälle und Verletzungen, die im Rahmen des Personal Trainings auftreten können, zu versichern. Gleiches gilt für den direkten Weg von und zum Trainingsort.

4. Zahlungsbedingungen

4.1 Vor Trainingsbeginn erhält der Klient von CAP eine schriftliche Vorschussrechnung, die ohne Abzüge innerhalb von 14 Tagen unbar auf das Konto von CAP zu zahlen ist. Bei Probestunden, Einzelstunden oder Zehnerkarten besteht die Möglichkeit der Barzahlung. Erst nach Zahlungseingang wird die von CAP zu erbringende Leistung gemäß Ziff. 1. dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen fällig.
4.2 Es gilt die jeweils aktuelle Preisliste. CAP behält sich eine Änderung der Preisgestaltung vor und verpflichtet sich etwaige Änderungen dem Klienten umgehend, mindestens vier Wochen vor Inkrafttreten, schriftlich mitzuteilen.

5. Verhinderung und Ausfall

5.1 Bei Verhinderung hat der Klient schnellstmöglich, spätestens aber 24 Stunden vor Trainingsbeginn abzusagen. Andernfalls wird das vereinbarte Honorar für die gebuchte Trainingseinheit in voller Höhe berechnet.

5.2 Bei Ausfall oder Änderungen der Kurseinheit durch CAP aus wichtigem Grund (z.B. Krankheit, Unmöglichkeit der Durchführung am Bestimmungsort) oder höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf die Durchführung der Trainingseinheit. In Absprache mit dem Klienten wird die Trainingseinheit so bald als möglich nachgeholt. Der Klient wird bei Terminabsagen, Terminänderungen und bei längerer Verhinderung des Trainers rechtzeitig und frühestmöglich informiert. Ansprüche darüber hinaus bestehen nicht.

6. Datenschutz

6.1 Die personenbezogenen Daten des Klienten werden von CAP gespeichert und ausschließlich zur Erfüllung des vorgenannten Leistungsgegenstandes verwendet.

6.2 Es gelten die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes in seiner jeweils geltenden Fassung.

7. Sonstige Vereinbarungen

7.1 Beide Parteien erkennen Absprachen und Vereinbarungen zur Buchung von Trainingseinheiten als verbindlich an, sofern diese beiderseitig bestätigt wurden. Dies gilt für alle verwendeten Kommunikationsmittel, wie Telefon, Fax oder E-Mail.

8. Schlussbestimmung

8.1 Änderungen, Ergänzungen und Nebenabreden bedürfen, sofern in diesen AGB nichts anderes bestimmt ist, zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

8.2 Sollte eine der vorangehenden Bestimmungen unwirksam oder undurchführbar sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung wird einvernehmlich eine geeignete, dem wirtschaftlichen Erfolg möglichst nahe kommende rechtswirksame Ersatzbestimmung getroffen.